FAQ
Für welches Alter ist der Winterspielraum?
Das könnt ihr als Gemeinde festlegen. Fragt euch vorher: zu welcher Zielgruppe können wir auch nach dem Winterspielraum Kontakt halten? Die Sport- und Spielgeräte sind ab 0 bis 12 Jahre nutzbar.
Soll nur gespielt werden?
Das Spielen steht im Vordergrund. Dadurch könnt ihr schon viele Beziehungen zu Kindern und Eltern knüpfen. Wir empfehlen eine kurze (10 Minuten) Spielpause zu machen. Hier könnt ihr ein Lied singen, eine biblische Geschichte erzählen, eine Gegenstandslektion einbauen oder ein persönliches Erlebnis mit Gott teilen. Für die Eltern kann im Foyer oder Nebenraum ein Elterncafé eröffnet werden.
Wie viele Mitarbeiter werden gebraucht?
Mit einem kleinen Team (5 Leute) kann man schon starten. Je mehr Mitarbeiter mithelfen, desto mehr Angebote können den Kids geboten und betreut werden. Teens können sich hier super als Mitarbeiter ausprobieren. Für das Elternkaffee solltet ihr extra Mitarbeiter einplanen.
Wie hoch ist die Arbeitsbelastung?
Es hängt davon ab, ob ihr vormittags und/oder nur nachmittags Angebote anbieten wollt. Denkbar wäre es, dass ihr vormittags die Räume für die Krabbel-/ Vorschulkinder eröffnet und nachmittags für die Älteren. Der Aufbau der Materialien am ersten Tag dauert vielleicht 2-3 Stunden (je nach Aufwand, den ihr betreiben wollt), ebenso der Abbau am letzten Tag. Täglich sollte nach den Öffnungszeiten aufgeräumt werden.
Wie viele Tage geht der Winterspielraum?
Wir empfehlen euch eine Woche einzuplanen. Beziehungen zu Menschen aufzubauen braucht seine Zeit.
Wie sieht die Planung im Vorfeld aus?
Gern stellen wir das Konzept vom Winterspielraum in deiner Gemeinde vor und helfen bei den Planungen. Wir überlegen gemeinsam, welche Zielgruppe passend ist und welche Spielgeräte in eure Gemeinde passen.
Unsere Gemeinde ist zu klein, was machen wir?
Unser Material ist flexibel einsetzbar. Wir bauen einfach so viel auf, wie bei euch reinpasst. Aber vielleicht habt ihr auch die Möglichkeit einen Raum zu mieten.
Was macht die BZM/der AKJS und was machen wir als Gemeinde?
Wir sprechen mit euch im Vorfeld alles durch, klären Fragen, geben Impulse. Dann kommen wir mit unserem Material zu euch. Bauen alles auf, begleiten euch am ersten Tag und kommen zum Abholen des Materials wieder vorbei.
Wie machen wir Werbung für den Winterspielraum?
Es gibt eine Vorlage auf Canva, die ihr bearbeiten und eure Daten einpflegen könnt. Gern können wir euch dabei helfen! Die Flyer können dann digital oder in Papierform verteilt werden.
Wie geht’s danach weiter?
Wir hoffen, dass euch die Idee eines Winterspielraumes in der Gemeinde so gut gefällt, dass ihr in Zukunft vielleicht wöchentlich, vielleicht einmal im Monat selbstständig einen Winterspielraum auf die Beine stellt. Aber erstmal fangen wir klein an …
Bei wem liegt die Aufsichtspflicht, sind wir versichert?
Wir empfehlen euch, die Aufsichtspflicht der kleineren Kinder bei den Eltern zu belassen. Nachmittags (im Jungscharalter) übernehmt ihr als Team die Aufsichtspflicht. Als veranstaltende Gemeinde braucht ihr in jedem Fall eine Veranstalterhaftpflichtversicherung. Falls nicht vorhanden, kümmert und informiert euch bitte.
Was kostet das?
Natürlich entstehen Mitarbeiter-, Transport- und Materialkosten. Das Projekt wird durch Spenden finanziert – wir freuen uns, wenn ihr uns nach euren Möglichkeiten unterstützt.